Aktuelles Stücke Links Theaterautor Jörg Appel
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Die Bauland-Klinik

In der "Bauland-Klinik" tragen sich Anfang des 20. Jahrhunderts seltsame Dinge zu. Seltsame Gäste tummeln sich hier. Wesensänderungen bei Ärzten, eine hohe Fluktuation bei Schwestern und außergewöhnliche Behandlungsmethoden sind an der Tagesordnung. Kein Wunder, dass die Polizei auf den Plan gerufen wird.

Doch alles von Anfang: Oberschwester Agnes ist entsetzt, weil ihr schon wieder einmal 2 Schwestern den Dienst quittieren. Schuld ist wieder einmal Dr. med. Wurscht, der in letzter Zeit eine Wesensänderung hin zum Frauenschwarm durchmacht. An der sind Chefarzt Frank N. Stein und sein Gehilfe Igor nicht unschuldig.

Die beiden Schwestern Klara und Kunigunde sind Gäste der Kur-Klinik und möchten sich eigentlich erholen und verwöhnen lassen. Durch ein Missverständnis nehmen Empfangsdame Viola Fröhlich und Oberschwester Agnes an, die beiden seien Krankenschwestern. Klara und Kunigunde machen sich einen Spaß daraus und klären das Missverständnis nicht auf.

Bertram Blinker ist ebenfalls Gast in der Klinik und möchte unter anderem sein Tourette-Syndrom behandeln lassen. In Friedel hat er eine Freundin, man könnte auch sagen Kurschatten, gefunden. Bertram wird bei einem Einlauf zum Opfer der beiden Pseudo-Krankenschwestern.

Außerdem sind als Gäste die Landstreicher und Straßenmusiker Albert Milz und Greta da. Beide nutzen sehr ausgiebig das Kneipp-Becken. Für ihren Aufenthalt "bezahlen" die beiden auf ganz besondere Art und Weise. In diese Situation kommt zu allem Überfluss Valerie Kuranowa, Tante von Klara und Kunigunde, außerdem Operettensängerin, zusammen mit ihrem Sohn Gerhard. Da anscheinend ihre Nichten noch nicht da sind, ruft sie die Polizei auf den Plan. Als diese eintrifft, erwartet sie selbst eine Überraschung.
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